Fast neben dem ersten Igelbau entsteht ein zweiter. Zwischen der Eibe und dem schwarzen Holunder, im Schutz beider Büsche entsteht auf ähnlicher Art noch eine Igel-Unterkunft.

Die Astgabel bildet einen stabilen Raum, in dem sich die Igel einnisten können.
ein trockener Baum dient als Quelle Die Inneneinrichtung Die Inneneinrichtung
Gefüllt wird der so entstehende Raum mit trockenem Laub
Gitter und Folie Tannenzweige als Zwischendecke Eine große Wurzel oben rauf
Das ganze habe ich mit einem Gitter abgedeckt. Auf diesem liegt etwas Teichfolie. Danach noch etwas Tannenzweigen, die bestimmt bald nicht mehr grün sind, eine große Wurzel und fertig ist das Heim.

Auch hier werde ich im Herbst doch reichlich Laub hinwerfen, welches ich zur Zeit noch nicht habe. Ob die stacheligen Freunde hier oder im Anderen Bau einziehen, mal sehen 😉